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Klangschalen und andere Utensilien die man bei einer Klangmassage einsetzten kann.



9er Klangschalen-Set

Die Herstellung der Schalen unterschied sich früher von Kloster zu Kloster ein wenig. Die wesentlichen Anteile waren Kupfer mit ca. 77% und Zinn ca. 22%. Je nach Lage des Klosters wurde die Zusammensetzung der Klangschalen den jeweiligen Planetenständen zugeordnet.
Sonne Mond Merkur Venus Mars Jupiter Saturn
^ ^ ^ ^ ^ ^ ^
Gold Silber Quecksilber Kupfer Eisen Zinn Blei
 

 

Zimbel
Ein antikes Schlaginstrument in Form zweier metallener Teller, vergleichbar mit einem Becken.
Sie war ein Bestandteil der Tempelmusik und wird erwähnt u. a. in „Der goldene Esel" von Apuleius und im 150. Psalm der Bibel.

 

Ritualglocke

Die gebräuchlichsten Ritualobjekte im Tibetischen Buddhismus sind die Glocke (Ghanta) und das Dorje (Donnerkeil).
Das Dorje verkörpert das männliche Prinzip und wird in der rechten Hand gehalten.
Das weibliche Prinzip wird von der Glocke verkörpert und diese wird in der linken Hand gehalten.
Die Tempelglocke und das kleine Zepter gehören zusammen. Sie verkörpern die gegensätzlichen Prinzipien von Weisheit und Disziplin und sind somit wichtige Gegenstände der Meditation. Der helle Klang der Glocke ist eine Art Opfergabe an die Gottheit.
Das Zepter kann von der Glocke abgeschraubt werden

Tam-Tam Gong

Der Tam-Tam Gong stammt aus China und ist ca. 2500 – 3000 Jahre ( Bronzezeit ).
Er besteht aus Bronze, seine schwarze Färbung kommt daher das der Gong 150 mal im Feuer erhitzt wird. Nach jedem erhitzen schmieden 1 Meister und 4 Gesellen (sie symbolisieren die 5 Elemente) den Gong in seine endgültige Form, dies dauert ca. 1 Woche. Der breite goldene Ring in der Mitte entsteht durch abschleifen.

      

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